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Zukunftspreis 2016


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Zwei Handwerksbetriebe bekommen Zukunftspreis 2016

Die EMT Media Electrics GmbH aus Lübbenau und die Jende Posamenten Manufaktur aus Forst (Lausitz) haben den Zukunftspreis Brandenburg 2016 gewonnen. Das ist das Ergebnis der Hauptjury, die am 7.Juli die Sieger kürte. Insgesamt hatten sich 78 Unternehmen am Wettbewerb beteiligt.

Die EMT Media Electrics GmbH wurde 2003 gegründet. Die Kernkompetenzen liegen unter anderem im Kabel- und Leitungsbau (Nieder- und Mittelspannung bis 32 kV), der Industriemontage und der allgemeinen Elektroinstallation. Eine Vielzahl erfolgreich abgeschlossener Großprojekte in den unterschiedlichsten Bereichen in Deutschland und Europa sprechen für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens mit seinen 23 Mitarbeitern.

Die Jende Posamenten Manufaktur beschäftigt vier Mitarbeiter. Sie stellen nach alter und historischer Art unterschiedlichste Posamenten (Schmucktextilien) her. Dazu zählen u.a. Quasten, Borten, Kordeln, Textilkabel, Fransen und vieles mehr. Zu den Kunden zählen u. a. historische Einrichtungen, Restauratoren, Sattler, Polsterer, Inneneinrichter, Theater und auch private Kunden. 1884 wurde die Manufaktur gegründet.

Die Preisträger erhalten neben einem Firmenporträt in den Regionalzeitungen und Kammerzeitschriften je einen Imagefilm, eine hochwertige Stele und eine Urkunde. Der Festakt für die Gewinner findet am 4. November 2016 im Schloss Neuhardenberg statt. Erst an diesem Tag werden die ausführlichen Jurybegründungen veröffentlicht.

Mehr Infors unter www.zukunftspreis-brandenburg.de

Hintergrund:
Ausrichter des Zukunftspreises Brandenburg sind die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern des Landes Brandenburg. Förderer sind die fünf Arbeitsagenturen in Brandenburg, die Deutsche Bank AG, die Versicherungsgruppe ZURICH, die EWE AG und die Bürgschaftsbank Brandenburg, Premiumförderer ist die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB).

Quelle: HWK Cottbus - Gewinner Zukunftspreis Brandenburg 2016

Geschichte


Der Zukunftspreis Brandenburg wird seit dem Jahr 2014 gemeinsam von den Wirtschaftskammern in Brandenburg ausgeschrieben und veranstaltet.

In den Jahren 2009 bis 2012 gab es parallel zum Zukunftspreis Brandenburg noch den Unternehmenspreis CAI der IHK Potsdam und im Jahr 2013 den Brandenburger Zukunftspreis CAI der IHK Potsdam.

Der erste Zukunftspreis wurde im Jahr 2004 für die Region Ostbrandenburg vergeben. Initiatoren waren die IHK Frankfurt (Oder) und die Märkische Oderzeitung. Im Laufe der Jahre kamen weitere Partner hinzu.

Aus dem Zukunftspreis Ostbrandenburg wurde im Jahr 2008 der Zukunftspreis Brandenburg. Grund für die Ausdehnung auf das ganze Bundesland: Neben der HWK Frankfurt (Oder). Region Ostbrandenburg, traten auch die IHK Cottbus und die HWK Cottbus dem Kreise der Förderer bei.

Quelle: Zukunftspreis Brandenburg - Geschichte

Kriterien


Der Zukunftspreis Brandenburg würdigt besondere unternehmerische Leistungen. Und damit Beispiele, die Mut machen: kreative, aktive und innovative Unternehmen und Unternehmer, die auch in schwierigen Zeiten die Ärmel hochkrempeln und in die Zukunft investieren.

Voraussetzungen

Der Bewerber muss:

  • wirtschaftlich auf sicheren Füßen stehen
  • Sitz oder Betriebsstätte im Land Brandenburg haben

Kriterien (Zukunftsfähigkeit)

Besondere unternehmerische Leistungen. Beispiele:

  • innovative Produkte oder Verfahren
  • geplante bzw. erfolgreiche Geschäftserweiterungen / Investitionen
  • überdurchschnittliche und kontinuierliche Lehrlingsausbildung
  • erfolgreiche Unternehmensnachfolge

Quelle: Zukunftspreis Brandenburg - Kriterien

Preisträger


Auf den Internetseiten von www.zukunftspreis-brandenburg.de können Sie die Preisträger der vergangenen Jahre ansehen.